Fast sechs Tage zu früh lieferte heute Amazon den neuen 99-Euro-Kindle aus. Dies passiert sicherlich auch nicht häufig, dass ein Produkt zu schnell beim Kunden ist. In einem schlichten, braunen Karton kam der neue „Kindle“ ins Haus. Ausgepackt. Per USB-Schnittstelle an den eigenen Rechner angeschlossen. Ein eigener Netzadapter fehlt allerdings, dieser muss separat gekauft werden. Anschließend springt das Gerät sofort in die Sprachauswahl, die persönliche Anrede wie beim Kindle 3 fehlt leider. Nun muss der Kindle mit dem WLAN verbunden werden, ärgerlich für Anwender, die kein drahtloses Netzwerk besitzen.
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Amazon Kindle: Eigene E-Books erstellen und verkaufen
3., erweiterte Ausgabe mit Extrateil zum kostenlosen Open-Source-Konvertierungsprogramm „Calibre“ und häufig gestellten Fragen u. a. zu ISBN, Impressum, Preisbindung, Titelwahl, Veröffentlichung unter Pseudonym und Pflichtablieferung bei der Deutschen Nationalbibliothek (Version 3.1 enthält einen Hinweis auf die freiwillige Ablieferung als EPUB).
In Deutschland ist seit April 2011 »Kindle Direct Publishing« verfügbar und jeder kann sein eigener Verleger werden.

