Die Spiele sind eröffnet. Zum Start der Unterhaltungselektronik-Messe CES in Las Vegas präsentierte Steve Ballmer den ersten Prototypen eines Tablet-PC von der Firma HP. Mit dem Windows-basierten Gerät ist sicherlich der Startschuss für einen harten Wettkampf in diesem neuen Markt der Tablet-PCs gefallen. Interessanterweise führte Ballmer auch eine Kindle-Software zum Lesen von E-Books vor und spielte außerdem ein Video ab. Das Gerät soll nach Aussagen von Ballmer im Laufe des Jahres 2010 auf den Markt kommen. Man kann also gespannt sein, was Apple in den nächsten Tagen präsentieren wird, denn bekanntlich ist Apple nie als Aussteller auf der CES vertreten.
Ein eBook als Marketinginstrument
Dabei muss ein eBook nicht immer die klassischen Form der einfachen Umsetzung eines normalen Buches sein. Vielmehr gibt es eine ganze Reihe von Ausprägungen. Besonders erfolgreich scheint dabei der praktische Problemlöser zu werden. So lässt sich ein eBook auch als Handbuch, Bedienungshilfe, Produktkatalog oder Schulungsunterlage nutzen. Damit sich ein Bild von den Möglichkeiten machen können, … Weiterlesen …
Weihnachten steht vor der Tür und Sie müssen wieder unzählige Weihnachtskarten schreiben. Jedes Jahr die gleiche Qual. Unzählige Unterschriften. Belanglose Phrasen. Dabei vergeht viel Zeit. Doch es geht auch einfacher und besser! Versenden Sie doch unseren interaktiven Weihnachtsgruss! Kleine, elektronische Bildgeschichten mit dem nötigen Augenzwinkern. Zudem ist Ihnen eine direkte Reaktion sicher.
Videospiele, Handys, PCs, Flachbildfernseher, Digitalkameras oder andere technischen Geräte (auch eBook-Reader) sind auch in diesem Jahr wieder beliebte Weihnachtsgeschenke. Die Preise sind im Laufe des Jahres teils stark gefallen, bei DVD-Spielern um rund 30 Prozent, bei Flachbildfernsehern und Notebooks um 17 Prozent. Das geht aus einer Erhebung des Marktforschungsinstituts GfK und des BITKOM hervor. Doch was ist, wenn ein Präsent die Erwartungen nicht erfüllt?
Längst kämpfen viele kleinere Verlage um ihr Überleben. Dies gilt besonders für den Fachbuchbereich. Daher wäre der Wegfall der Buchpreisbindung für viele Verlage das sichere Ende. Folglich gibt es in diesem Bereich auch nur wenige Autoren, die hauptberuflich von diesem Geschäft leben können. Die meisten Autoren leben von anderen Einnahmen. Das Schreiben von Büchern ist in den meisten Fällen nur ein kleiner Nebenverdienst, der dennoch viel Ziel kostet. So bedarf es meist viel Begeisterung, ein Buch neben seiner eigentlicher Arbeit zu beschließen.
Wer erfolgreich im Internet agieren will, muss seine Maßnahmen permanent überprüfen. Schnell verpuffen Etats wirkungslos im Internet. Dies gilt gleichermaßen für Millionenetats und für kleine Online-Budgets. Bereits vor vielen Jahren prägte Henry Ford den Satz: „Ich weiß, die Hälfte meiner Werbung ist hinausgeworfenes Geld. Ich weiß nur nicht, welche Hälfte“! Doch diese Zeiten sind endgültig vorbei!
Immer mehr Tageszeitungen setzen auf Paid Content, bezahlte Beträge. Auch das Hamburger Abendblatt und die Berliner Morgenpost präsentieren ab sofort Ihre lokalen Inhalte nur gegen Bares. Die Leserschaft ist auf jeden Fall nicht begeistert, was unschwer an den teilweise wütenden Kommentare abzulesen ist. Selbst Bild und Welt setzen auf kostenpflichtige Inhalte und gingen in den letzten Tagen mit Ihren Apps für das iPhone ans Netz. 