Der Verwaltungsrat der VG WORT hat sich erneut mit dem Google Book Settlement befasst. Hintergrund ist der veränderte Vergleichsvorschlag im Verfahren in den USA, der insbesondere vorsieht, dass ausländische Bücher nur noch unter den Vergleich fallen, wenn sie bis zum 5. Januar 2009 im US-Copyright Office registriert waren oder in Kanada, dem Vereinigten Königreich oder Australien publiziert wurden.
Spiegel spingt auf iPhone-Zug
Wie der Kressreport meldet, wollen nun auch die großen Magazin auf den iPhone-Zug aufspringen. So meldet der „Spiegel“, dass er noch im Dezember eine entsprechend kostenpflichtige Anwendung im App Store präsentieren will. Dabei soll das komplette Heft in digitaler Form umgesetzt werden. Bleibt abzuwarten, ob tatsächlich eine so umfangreiche Lösung auf dem iPhone bzw. iPod … Weiterlesen …

In Archiven stöbern, Museen besuchen oder sich über neueste Forschungsergebnisse informieren – das geht in Zukunft ganz bequem von zu Hause aus. Möglich wird dies durch die Deutsche Digitale Bibliothek. Das Bundeskabinett beschloss heute ihre Einrichtung. In der Deutschen Digitalen Bibliothek sollen die Bestände von mehr als 30.000 Archiven, Bibliotheken, Museen und vielen anderen Einrichtungen digital erfasst und online zugänglich gemacht werden.
Mit mehr als 1.200 Ausgaben und nahezu 25 Jahren Erfolg im Markt der Kinder- und Jugendzeitschriften ist „Yps mit Gimmick“ einfach ein Phänomen. Eingefleischte Fans erinnern sich immer wieder gern an die Maschine, die viereckige Eier produziert oder das Schnellboot mit Backpulverantrieb, die Geldzaubermaschine, die Agentenausrüstung und vieles mehr. Nun wird das Känguru digital und erscheint auf IPhone & IPod Touch.
Seit Wochen laufen bei uns Meldungen und Geräte über den Tisch. Fast täglich gibt es Neues von den vielen eBook-Readern, die den Kunden für sich gewinnen wollen. Doch wenn der Blick über den Schreibtisch streift, dann habe ich doch schon längst meine technische Liebe gefunden. Meinen iPod Touch. Schon immer war ich auf der Suche nach der „eierlegenden Wollmilchsau“. Was sollte also der Favorit können: Preisgünstig, farbig, onlinefähig, benutzerfreundlich, handlich und flexibel. Hier tun sich viele eBook-Reader noch schwer. Bei der einen oder anderen Eigenschaften müssen die meisten Geräte passen.
Für Downloads auf ihre PCs geben die Deutschen 2009 erstmals rund 250 Millionen Euro aus. Das sind 18 Prozent mehr als im vergangenen Jahr. Ob Musik, Spiele, Videos, Hörbücher oder Software – noch nie waren die Angebote so beliebt. Die Anzahl bezahlter Downloads wird bis zum Jahresende auf etwa 60 Millionen steigen – eine Steigerung um 24 Prozent gegenüber 2008. Das teilte der Hightech-Verband BITKOM in Berlin mit. Grundlage der Prognose ist eine neue Erhebung des Marktforschungsinstituts GfK für den BITKOM. „Der Höhenflug im Download-Markt wird andauern“, sagte BITKOM-Vizepräsident Achim Berg. „Dank vielfältiger Angebote und sinkender Preise rechnen wir für 2010 ebenfalls mit einem starken Wachstum von rund 20 Prozent.“