Kindle in der Praxis

Bisher huschten nur eine diverse Anzahl von Test-Kindles durch die Hände der Redaktion. Doch mit dem neuen deutschen Store und der sofortigen Verfügbarkeit des Kindles wurde nun endlich auch ein eigenes Gerät angeschafft. Nichtzuletzt weil diverse eigene Veröffentlichungen anstehen. Entsprechend wurde per Klick im Amazon-Store das gewünschte Gerät geordert. Die Wahl fällt auf den Kindle 3G Wireless Reader. Pünktlich nach zwei Tagen tauchte dann das kleine Wunderwerk aus dem Hause Amazon auch bei uns auf. In einer erstaunlich kleinen Verpackung erblickt der erste persönliche Kindle das Licht der Welt.

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Amazon startet Kindle Direct Publishing

Ab sofort können Autoren und Verleger auf der ganzen Welt ihre Bücher im Amazon.de Kindle-Store über die Kindle Direct-Publishing-Plattform anbieten. Kindle Direct Publishing (KDP) ist ein Service, mit dem Autoren und Verleger Bücher in den Kindle-Store hochladen und Kindle-Kunden weltweit über Kindle, Kindle 3G, Kindle DX, iPad, iPod touch, iPhone, PC, Mac und Geräten auf … Weiterlesen …

Amazon startet deutsches eBook-Angebot

Nun hat Amazon mit seinem Kindle endlich auch den Schritt nach Deutschland gewagt. Fast genau nach vier Jahren, nach dem Start in den USA, beginnt Amazon mit rund 25.000 deutschen eBook-Titeln auch im deutschen Markt sein Glück. Als Lesegerät dient auch hier der eBook-Reader Kindle, für den bisher fast ausschließlich englischsprachige Titel im Angebot waren. … Weiterlesen …

Das Sterben der eBook-Reader (Teil 2)

Doch warum haben Apple und Amazon stets die Nase vorn, wenn es darum geht, den eBook-Reader-Markt zu erobern? Dabei ist die Anwort einfach. Der Erfolg der beiden Großen basiert zudem auf der Grundidee eines abgegrenzten Zielmarktes. Apple und Amazon schotten sich konsequent gegenüber dem Mitbewerb ab. Besonders Apple verfolgt mit iTunes eine hervorragende Taktik, um sich gegen Eindringlinge zu schützen. Kein anderes System kann direkt auf den iTunes-Pool zugreifen. Wer daran teilhaben will, muss sich ein Apple-Produkt zulegen. Die Konkurrenz bleibt staunend vor der Tür. Ein ähnliches Modell verfolgt Amazon.

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Das Sterben der eBook-Reader (Teil 1)

Das Sterben der eBook-Reader geht munter weiter. Noch vor einigen Monaten kündigten unzählige Anbieter einen eigenen eBook-Reader an. Doch die meisten Geräte erblickten nie das Licht der Welt. Zumal die Konkurrenz von IPad (Apple) und Kindle (Amazon) wohl doch zu groß ist. Beide Anbieter haben das Kunststück vollbracht, sehr leistungsfähige Geräte zu einem interessanten Preis auf den Markt zu bringen. Gepaart mit der richtigen Marketingstrategie hatten so viele Mitbewerber schon im Vorfeld kaum eine Chance.

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Pubbles.de – der Online-Kiosk geht online

Der bereits seit langem angekündigte Onlinekiosk des Bertelsmann-Ablegers und des Deutschen Pressevertriebes bietet bereits in der Startphase rund 3.000 E-Books aus unterschiedlichen Themenbereichen. Doch in erster Linie will Pubbles.de eine elektronische Plattform für Zeitungs- und Magazininhalte sein. Ob sich dieses Konzept durchsetzen wird, zeigen sicherlich die nächsten Monate.

OYO-Allianz: Thalia initiiert Kooperation europäischer Buchhändler

Kurz vor Markteintritt des eReaders OYO stellte Thalia auf der Frankfurter Buchmesse die OYO-Allianz vor, einen Zusammenschluss von vier führenden europäischen Multichannel-Buchhändlern. Neben Thalia werden Chapitre.com aus Frankreich, Selexyz aus den Niederlanden und Empik aus Polen den OYO in ihren jeweiligen Ländern vertreiben. Mit der Allianz positionieren sich die vier Unternehmen als unabhängige Partner und bieten mit ihrem jeweiligen Multichannel-Konzept dem Kunden eine von persönlicher Beratung geprägte Alternative zu führenden Online-Pure-Playern. Für den deutschsprachigen Raum stellt Thalia zum Markteintritt des OYO am 28. Oktober 2010 einen eBook Shop mit einem der bislang umfangreichsten Angebote an deutschsprachigen eBooks zur Verfügung.

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txtr wird international

Zur Frankfurter Buchmesse baut die Berliner Technologie-Firma txtr ihre BtoB-Kompetenz erfolgreich aus und präsentiert sich in Halle 4.0, Stand A1.339 als Anbieter von eBook-Lösungen mit starker Multi-Device-Unterstützung und einem breiten Content-Angebot. Insbesondere für Medienhäuser und Buchhändler bietet das Unternehmen das Business-Service-Paket txtr Multi an, ein Enterprise-Level-Produkt zum komfortablen eBook-Retailing.

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Gibt es bald nur noch elektronische Bücher?

In spätestens zwanzig Jahren gibt es nur noch elektronische Bücher zu kaufen, keine gedruckten mehr. Das denkt immerhin jeder fünfte Deutsche, wie der aktuelle BITKOM-Webmonitor zeigt. Von den unter 30-Jährigen ist sogar jeder Dritte der Überzeugung, dass Bücher in Papierform langfristig verschwinden werden.

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Erster deutsche Roman kostenlos im iBookstore

Premiere: Mit „Der Aurora Effekt“ von Rainer Wolf liegt der wohl allererste kostenlose Roman „Made in Germany“ im iBookstore vor. Der packende Thriller rund um das real in Alaska existierende HAARP-Projekt ist sofort von Null auf Platz 2 in die Gratis-Charts eingestiegen. Wer das Lesen auf dem iPad ausprobieren möchte, kann sich nun also einen spannenden Enthüllungsschmöker rund um das geheimnisvolle US-Forschungsprojekt zum Nulltarif abholen.

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E-Books: Auf leisen Sohlen zum Bestseller

Das E-Book wird nach einem schweren Start auch in Deutschland zum Bestseller. Im Jahr 2015 dürfte der Umsatz mit digitalen Titeln allein im Bereich Belletristik über 350 Millionen Euro erreichen, wie aus der Studie „E-Books in Deutschland – Eine neue Gutenberg-Ära?“ der Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PricewaterhouseCoopers (PwC) hervor geht. Dies entspräche einem Marktanteil von 6,3 Prozent. Zum Vergleich: Für das laufende Jahr prognostizieren die PwC-Experten einen E-Book-Umsatz (nur Belletristik) von gerade einmal 20 Millionen Euro.

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Tendenzen zur IFA

Was gibt es nun von der IFA aus Berlin zu berichten? Einige Tendenzen waren anhand des Angebots auf der Messe klar zu erkennen. 1. Das 3D-Fernsehen ist auf dem Vormarsch. Fast jeder Hersteller, der etwas mit TV zu tun hat, bietet eine entsprechende Lösung. 2. Tablet-PCs mausern sich zu einer eigenen Gattung. Dem Vorreiter, das … Weiterlesen …

Neuer iPod Touch für eBooks interessant

Gestern war es mal wieder soweit, Apple stellte seine neuen Produkte vor. Dazu gehörten u.a. die überarbeiteten MP3-Player, Neuerungen zu Apple TV, eine Erweiterung von iTunes sowie ein neuer iPod Touch. So bekommt iTunes in der Version 10 ein integriertes soziales Netzwerk (Ping) verpasst. Immerhin können sich dann rund 160 Millionen Mensch über Musik und … Weiterlesen …

IFA 2010: Iriver zeigt neue eBook Reader!

Iriver stellt auf der IFA 2010 (3. bis 8. September) seine neuen MP3- und MP4-Player vor. Das wichtigste neue Produkt ist aber der eBook Reader STORY, der ab sofort eine Wi-Fi-Variante erhält. Hinzu kommt ganz neu der COVER STORY mit Touchscreen, austauschbaren Schutzhüllen und optionalem Wi-Fi. Iriver lädt die Fachjournalisten gern an ihren Stand ein, … Weiterlesen …

SmartPad – bin schon wieder weg

So schnell wie das SmartPad von 1&1 auf dem Markt erschienen war, so schnell ist es auch wieder in der Versenkung verschwunden. Nach nur zwei Monaten nimmt das Unternehmen das angebliche iPad-Double wieder aus dem Verkehr. Es bleibt nur zu vermuten, dass hinter dieser Entscheidung sehr schlechte Verkaufszahlen oder interne Gründe stehen.

Die ZukunftLeser kommen

Seit Mitte August dreht sich bei der Buchhandlung Thalia alles um die Zukunft des Lesens. Sowohl auf der Website www.zukunftleser.com sowie während der ZukunftLeser-Tour durch ausgewählte Thalia Buchhandlungen finden Lesefreunde und Technik-Interessierte alle Informationen, Hintergründe und Meinungen zum Thema eReader, eBook und Co. Unter anderem werden sich auch die Kult-Autoren Frank Schätzing und Sebastian Fitzek zum Thema äußern.

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Installation von Schadprogrammen auf iPhone, iPad und iPod Touch möglich

Im Betriebssystem iOS, das in den Geräten zur mobilen Kommunikation und Internetnutzung iPhone, iPad und iPod Touch des Herstellers Apple eingesetzt wird, existieren zwei kritische Schwachstellen, für die bislang noch kein Patch zur Verfügung steht. Bereits das Öffnen einer manipulierten Internetseite beim mobilen Surfen oder das Anklicken eines präparierten PDF-Dokuments reicht aus, um das mobile Gerät mit Schadsoftware zu infizieren. Potenziellen Angreifern ist damit der Zugriff auf das komplette System mit Administratorrechten möglich.

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