eBooks übertrumpfen Print-Produkte

In den USA ist anscheinend bereits die kritische Masse beim Verkauf von ebook-Readern erreicht worden, so dass erstmals mehr ebooks als wie Print-Produkte bei Amazon über den Ladentisch gegangen sind. Grund dafür ist wohl, dass in den USA bei vielen Menschen der Kindle unter dem Weihnachtsbaum lag. Zwar veröffentlicht Amazon bis heute noch keine offiziellen Verkaufszahlen, doch zweifelsohne mausert sich der Kindle immer mehr zum Verkaufsschlager in Übersee. Hierzulande sind wir aber noch weit von dieser Tendenz entfernt. Zwar wurde in unserem Lande auch viel Hightech verschenkt, do ein ebook-Reader gehört wohl nicht dazu!

1 Kommentar zu „eBooks übertrumpfen Print-Produkte“

  1. Der entscheidende Vorteil des Kindle ist der Preis eines Buches. Für Viel-Leser amortisiert sich damit der Kauf relativ schnell.

    Bei uns in Deutschland ist das wegen deutlich teureren Preisen nicht möglich. Somit der Kindle und vergleichbare Geräte relativ uninteressant…

    So lange eBooks den gleichen Preis, wie Druckausgaben haben, wird sich das auch nicht ändern.

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