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Shitstorm trifft Amazon im Internet

Shitstorm trifft Amazon im Internet

Nach einer Reportage der ARD unter dem Titel „Ausgeliefert! Leiharbeiter bei Amazon“ ergießt sich ein wahrer Shitstorm im Internet über den Branchenriesen. Besonders auf der Facebook-Seite von Amazon hinterlassen einige Kunden ihre Meinung zu der reißerisch-aufgemachten Berichterstattung. In der Sendung wurde über ausländische Leiharbeiter im Weihnachtsgeschäft berichtet, die in fragwürdigen Unterbringungen verfrachtet wurden. Besonders seltsam mutete dabei ein Sicherheitsdienst an, der mit Einschüchterung arbeitet und der rechten Szene zuzuordnen ist.

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Die 88 besten Tipps für Ihren Amazon Kindle

Die 88 besten Tipps für Ihren Amazon Kindle

Die 88 besten Tipps für Ihren Amazon Kindle ersparen Ihnen das langwierige Stöbern und Suchen in dicken Handbüchern. Immer häufiger greift der Bundesbürger zu einem eBook Reader und legt das traditionelle Buch aus der Hand. Die ersten Zahlen zeigen, dass eBook Reader der Renner zu Weihnachten war. Auf vielen Gabentischen lag ein eReader. Doch nach dem ersten Anschalten kann in einigen Fällen die Ernüchterung, da die meisten eBook Reader ohne eine konkrete Bedienungsanleitung ausgeliefert werden.

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Eine Internetpräsenz ist die Grundlage für den Online-Erfolg

Eine Internetpräsenz ist die Grundlage für den Online-Erfolg

Zunehmend wandert das klassische Buchgeschäft ins Internet. Was sich noch vor wenigen Jahren im klassischen Buchladen abspielte, ist heute beinahe vollständig im Netz vertreten. Zudem werden heute alle notwendigen Arbeitsschritte, die zur Fertigstellung eines Buches notwendig sind, ebenfalls komplett digitalisiert. Was viele Skeptiker noch vor wenigen Monaten bezweifelt haben, das elektronische Buch (eBook) ist auf […]

Amazon verkauft auch in Größbritannien mehr E-Books als gedruckte Bücher

Amazon verkauft auch in Größbritannien mehr E-Books als gedruckte Bücher

Wofür Amazon immerhin vier Jahre in den USA benötigte, hat der Konzern nun bereits nach zwei Jahren in Großbritannien erreicht. Erstmals wurden bei unserem englischsprachigen Nachbarn mehr elektronische Bücher (E-Books) als wie gedruckte Bücher, Paperbacks und Hardcover verkauft. Dabei ist ähnlich wie in Deutschland auch hier der Kindle Fire noch garnicht auf dem Markt, der besonders in den USA für einen wirklichen Kaufrausch sorgte. So rechnet Amazon in seiner aktuellen Meldung vor, dass auf 100 Bücher immerhin 114 E-Book-Verkäufe kommen. Verantwortlich seinen wohl in erster Linie die Kindle-Nutzer, die im Durchschnitt meist den vierfachen Umsatz bringen. Zudem sind einige Bestseller als E-Books erschienen, die ebenfalls für den großen Erfolg sorgten.