Gehören die heutigen eBook-Reader nicht schon längst zum alten Eisen? Hinken die Geräte, die jetzt erst auf den Weltmarkt drängen, technologisch nicht bereits der Entwicklung hinterher? Ist es überhaupt sinnvoll zum jetzigen Zeitpunkt einen der vielen eBook-Reader zu erwerben? Wird nicht in naher Zukunft eine ganz andere Generation von eBook-Readern auf den Markt kommen, die sich nicht nur auf das Anzeigen von einfachen Texten beschränken? Fragen über Fragen.
eBook-Reader
eBook-Reader erfreuen sich immer größerer Beliebtheit und bieten Ihnen ein einzigartiges Leseerlebnis. Geräte wie der Kindle oder Tolino ermöglichen es, hunderte Bücher kompakt und mobil dabei zu haben. Dank modernster E-Ink-Technologie schonen sie die Augen und überzeugen durch lange Akkulaufzeiten. Ob für Romane, Sachbücher oder Comics – eBook-Reader sind vielseitig einsetzbar. Die Geräte unterscheiden sich in Funktionen wie Hintergrundbeleuchtung, Wasserfestigkeit oder Speicherplatz. Auf unserer Seite finden Sie hilfreiche Vergleiche und Empfehlungen, die Ihnen die Auswahl erleichtern. Entdecken Sie die besten Modelle und holen Sie sich Tipps, wie Sie das Beste aus Ihrem eReader herausholen.
Barnes & Noble bringt Nook auf den US-Markt
Barnes & Noble startet heute den Ladenverkauf seines E-Readers Nook in den USA. Aufgrund zahlreicher Vorbestellungen via http://www.nook.com wird der Buchhändler sein Gerät jedoch frühestens ab 15. Januar 2010 ausliefern können. Ob und wann das Gerät in Europa vertrieben wird, dazu sind noch keine Details bekannt. So werden hiesige Leseratten den mit Android betriebenen E-Reader vergeblich unter dem Weihnachtsbaum suchen.
Welcher eBook-Reader ist der Richtige? iPod Touch!
Seit Wochen laufen bei uns Meldungen und Geräte über den Tisch. Fast täglich gibt es Neues von den vielen eBook-Readern, die den Kunden für sich gewinnen wollen. Doch wenn der Blick über den Schreibtisch streift, dann habe ich doch schon längst meine technische Liebe gefunden. Meinen iPod Touch. Schon immer war ich auf der Suche nach der „eierlegenden Wollmilchsau“. Was sollte also der Favorit können: Preisgünstig, farbig, onlinefähig, benutzerfreundlich, handlich und flexibel. Hier tun sich viele eBook-Reader noch schwer. Bei der einen oder anderen Eigenschaften müssen die meisten Geräte passen.
Txtr Reader reduziert Preis auf 299€
Rechtzeitig zum Start der verbindlichen Vorbestellung am 1. Dezember senkt txtr den Preis für den txtr Reader von 319 € auf attraktive 299 €. Im Gegenzug wird die erste Generation des Lesegeräts ohne WLAN ausgeliefert. Damit reagiert das Unternehmen auf vielfachen Wunsch und stellt sich wie geplant kompetitiv zu Amazon und Sony auf.
Amazons Kindle verarbeitet nun auch das PDF-Format
Amazon legt mit seinem aktuellen Update 2.3 beim Kindle weiter nach. Nun ist der Kindle auch in der Lage, PDFs zu lesen und bestehende PDFs in das Kindle-Format zu überführen. Abgerundet wird das Update durch die Möglichkeit, manuell den Bildschirminhalt zu drehen und eine bessere Accu-Ausnutzung, die nach Angaben von Amazon zu einer längeren Laufleistung führen soll.
E-Book Transfer-Tool für Buchhändler?
Stationäre Buchhändler können ab sofort auf www.livendo.de, dem Online-Shop der MVB Marketing- und Verlagsservice des Buchhandels GmbH, das E-Book-Transfer-Tool beziehen. Mit ihm können sie die auf libreka! verfügbaren E-Books vor Ort an ihre Kunden verkaufen.
ePub-Reader als Firefox-Addon
Es muss nicht immer der teure eBook-Reader sein. Wer ohne großen Aufwand ein eBook auf seinem Rechner lesen will, kann jetzt zu dem EPUBReader greifen. Es handelt sich dabei um ein Firefox-Addon, mit dem man ePub-Dateien direkt in Firefox lesen kann. Es wird keine zusätzliche Software benötigt!
CT bringt umfangreichen Bericht über eBook-Reader
Erstmals berichtet eine deutsche Fachzeitschrift ausführlich über das Thema eBook-Reader. Anscheinend setzen sich jetzt doch eBook-Reader auf breiter Basis durch. Auf den ersten Blick scheint ein eBook-Reader auch das ideale Weihnachtsgeschenk zu werden. In Übersee gibt es schon die ersten Lieferengpässe bei den Geräten. Hier in unserem Lande verhalten sich die Käufer noch etwas zurückhaltender.
Omnipage17 konvertiert Inhalte für eBooks
Mit optischer Zeichenerkennung (OCR) konvertiert OmniPage 17 gescannte Papierdokumente und Bilddateien in bearbeitbaren Text, den man dann in anderen Programmen weiterverarbeiten oder in einem beliebigen Format archivieren kann. Die neue OmniPage-Version 17 unterstützt verschiedene E- Books, unter anderen das kürzlich in den USA auf den Markt gebrachte Kindle 2.0, und ermöglicht eine automatische Neuformatierung für ein einfaches Lesen und Navigieren.
Kindle for PC nun aktiv
Ab sofort können Sie die kostenlose Software „Kindle for PC“ bei Amazon herunterladen. Die Software ermöglicht es, gekaufte eBooks auch auf dem PC aufzurufen. Über folgenden Link gelangen Sie direkt zu der gewünschten Seite.
Sind eBooks nur Bücher 2.Klasse?
Gelobt sei die Buchpreisbindung! In unserem Lande erfreuen sich die Verlage an der längst überholten Regelung und bieten eBooks in den meisten Fällen zu dem gleichen Preis an, wie die gebundene Version. Anders sieht es in anderen Ländern ohne Buchpreisbindung aus. Hier werden Titel in elektronischer Form deutlich günstiger angeboten. Entsprechend groß ist die Angst, dass man sich mit günstigen Preisen für eBooks das eigentliche Geschäft kaputt macht.
Kindle for PC – eBooks am Desktop
Unter der Bezeichnung Kindle for PC hat nun Amazon eine spezielle Desktop-Software unter Windows in der Beta-Version angekündigt. Mit dieser nur unter Windows verfügbaren Software ist der Kindle-Nutzer in der Lage, seine eBooks auch am eigenen PC lesen. Darüber hinaus lassen sich wohl auch Lesezeichen, Notizen und möglicherweise auch andere Lesegeräte damit synchronisieren.
Wer braucht wirklich einen eBook-Reader?
Jeden Tag fliegen bei uns die aktuellen Meldungen über neue eBook-Reader auf den Tisch. Fast jeder Hardware-Hersteller erhofft sich wohl in den nächsten Wochen das Mega-Geschäft mit den elektronischen Büchern. Doch wird dabei auch der Bedarf des potentiellen Käufers berücksichtigt? Sind bald Lokale, Parks und Bahnen mit Menschen vollgestopft, die Ihren elektronischen eBook-Reader zücken und den neusten Roman oder die aktuelle Tageszeitung in digitaler Form lesen? Ich glaube eigentlich nicht.
Die nächsten eBook-Reader kommen
Mit Spring Design und enTourage haben zwei weitere US-Unternehmen rund um den Jahreswechsel Dual-Screen-E-Reader angekündigt. Das Besondere dabei: Die multifunktionalen Geräte „Alex“ und „eDGe“ sollen auf der Grundlage von Googles Smartphone-Betriebssystem Android laufen. Die Termine für die Markteinführung legen die Vermutung nahe, dass die beiden E-Reader bereits mit Android 2.0 – von Google unter dem Codename Eclair entwickelt – betrieben werden könnten.
Bücher auf dem Handy lesen
Auf der Frankfurter Buchmesse setzt sich der Trend des E-Books fort. Am Messestand C100 in Halle 3.0 werden Bücher und Leseproben zum Mitnehmen angeboten. Mit dem privaten Handy bringt jeder Besucher seinen eigenen Reader bereits mit. Ein zusätzliches Lesegerät ist damit nicht mehr nötig. Die mobilen Bücher werden am Stand drahtlos auf das Handy übertragen.
Der eigene Wikipedia-Reader
Ein Offline-Reader unter dem Namen WikiReader bringt die Firma Openmoko heraus. Das Gerät legt dabei die millionenfachen, englischsprachigen Seiten von Wikipedia einfach auf einer Speicherkarte (SD-Karte) ab. Die Navigation geschieht über drei Tasten oder über eine virtuelle Tastatur. Auf dem monochromen Display können allerdings keine Fotos dargestellt werden. In regelmäßigen Abständen bekommt der Nutzer dann Updates, die er sich über das Internet herunterladen kann. Dies soll mit jeweils 29 Dollar zu Buche schlagen. Eine direkte Online-Anbindung gibt es allerdings nicht. Auf aktuelle Informationen kann man somit nicht zugreifen. Das Gerät selbst bekommen Sie zu einem Preis von 99 Dollar.
Mobile Stadtbibliothek: Die Onleihe auf dem eBook-Reader
Die Onleihen, die Internet-Filialen der öffentlichen Bibliotheken Deutschlands, Österreichs und der Schweiz, setzen auf den digitalen Fortschritt. Denn zu den auf der Frankfurter Buchmesse vorgestellten Maßnahmen zur Weiterentwicklung des Dienstes zählt auch die Optimierung der digitalen Inhalte für moderne Lesegeräte. Ab November 2009 können die mit einem speziellen DRM (Digital Rights Management) geschützten E-Books der Onleihe im EPUB-Format auf den Readern von Sony digital & legal wiedergeben werden.
Zeigen Amazons Aktivitäten schon Wirkung?
Schon bei der Ankündigung von Amazon, mit dem Kindle auch in Europa zu starten (hier >>), konnte man auf eine schnelle Marktreaktion hoffen. Heute bereits reagierte Libiri mit einer Preissenkung des Sony eBook Reader PRS-505 auf einen Preis von 199 Euro. Bleibt abzuwarten, wann es die nächste Preissenkung gibt?
Aufbruch zu neuen Geschäftsmodellen
Die Buchbranche geht die Digitalisierung ihrer Inhalte offensiv an, aber sie steckt noch mitten in der Orientierungsphase. Das zeigt eine aktuelle Umfrage unter 840 internationalen Branchenvertretern, darunter überwiegend Geschäftsführer und Führungskräfte aus der Verlagsbranche, welche die Frankfurter Buchmesse und das Branchenmagazin Buchreport im September durchgeführt haben, in Kooperation mit Publishers Weekly. Die meisten Teilnehmer kommen aus Kontinentaleuropa, gefolgt von USA, Asien, Großbritannien und Lateinamerika.
iriver Story: Der eBook-Reader, der etwas mehr kann, bei Hugendubel!
Gedruckte Bücher landen in der Ecke, ab sofort wird digital gelesen. Der iriver Story ist das Lesegerät der Zukunft. Es ist schneeweiß, so groß wie ein Paperback, ultraschmal und mit 2 GB internem Speicher für mehr als 1.500 Bücher ausgestattet. Wer das stylishe Gerät nicht mehr aus der Hand legen möchte, wertet den Speicher mit SD-Karten weiter auf und nutzt den iriver Story auch als MP3-Player, Bildbetrachter, Anzeiger für MS-Office-Dateien und als Diktiergerät. Bereits zur Buchmesse stellt Hugendubel den eBook-Reader in seinen Filialen vor.

