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Welcher eBook-Reader ist der Richtige? iPod Touch!

Seit Wochen laufen bei uns Meldungen und Geräte über den Tisch. Fast täglich gibt es Neues von den vielen eBook-Readern, die den Kunden für sich gewinnen wollen. Doch wenn der Blick über den Schreibtisch streift, dann habe ich doch schon längst meine technische Liebe gefunden. Meinen iPod Touch. Schon immer war ich auf der Suche nach der „eierlegenden Wollmilchsau“. Was sollte also der Favorit können: Preisgünstig, farbig, onlinefähig, benutzerfreundlich, handlich und flexibel. Hier tun sich viele eBook-Reader noch schwer. Bei der einen oder anderen Eigenschaften müssen die meisten Geräte passen.

Gehen wir einmal die einzelnen Eigenschaften durch:

  • Preisgünstig: Ein eBook-Reader sollte nicht unbedingt die 200Euro-Marke überschreiten. Hier liegt momentan kein Gerät wirklich unter dieser Grenze.
  • Farbig: Ein Farbdisplay sollte er eigentlich schon haben. Nur so sind auch Fotos und Bilder eine sinnvolle Sache. Zwar präsentieren viele Geräte den Text gestochen scharf in unzähligen Grautönen, doch ein Bild oder gar ein Video verliert schnell an Wirkung.
  • Onlinefähig: Es ist natürlich nett, wenn man seine eBooks nicht per Speicherkarte oder USB-Stick übertragen muss. Hier bietet sich eine WLAN-Anbindung an, die keine zusätzlichen Kosten verursacht.
  • Benutzerfreundlich: An dieser Stelle sollten zwei Punkte zum Tragen kommen. Das Handling im System und die Fähigkeit des Displays, auch bei schlechten Lichtverhältnissen ein brauchbares Bild zu liefern. Idealerweise wäre hier ein Touchscreen die beste Lösung, wenn Sie nicht ständig auf kleine Tasten drücken wollen. Auch das Drehen der Seite oder das Zoomen sollten möglichst schnell und einfach vonstatten gehen. Vom raschen Navigieren innerhalb des Dokuments ganz zu schweigen. Zum Display. Wer bei Dämmerung mal einen Text auf einem eBook-Reader versucht hat zu lesen, kennt diese Erfahrung.
  • Handlich: An dieser Stelle steht man als Anwender immer zwischen zwei Idealen. Auf der einen Seite möchte man ein riesiges Display haben, auf der andere Seite sollte das Gerät möglichst wenig Platz in Anspruch nehmen.
  • Flexibel: Hier kommt wieder das Prinzip „Wollmilchsau“. Ich will einfach mehr als nur einige eBooks lesen. Wie wäre es mit eMail, Musik, Videos, Podcast, Spiele und Notizen.

Bei fast allen Aspekten kann kaum ein eBook-Reader momentan mithalten. Entweder gibt es keine Online-Anbindung oder es gibt kaum deutschsprachige eBooks oder das Display lässt zu wünschen übrig. Auch wenn der iPod Touch eine andere Ausrichtung besitzt, kann das Gerät doch in allen Bereichen punkten. Ein farbiges Display mit Touscreen, eine innovative Benutzerführung, ein gestochen scharfes Bild, unzählige Anwendungen, WLAN-Anbindung und vieles mehr. Natürlich können Sie auch eBooks im epub-Format darauf lesen. Und unzählige Lieder und Videos sind erst Recht kein Problem. Schicke Kopfhörer gibt es auch noch dazu.

Fazit: Wer sich nicht wirklich für einen bestimmten eBook-Reader entscheiden kann, sollte als Übergang zum iPod Touch greifen. Für knapp 180Euro gibt es eine richtig gute „Wollmilchsau“. Vielleicht taucht ja im nächsten Jahr noch der passende Reader auf. Und wenn nicht wird Apple sicherlich bald die passende Alternative präsentieren.

Wer nicht mehr länger warten will, hier gibt es den iPod Touch ab 180Euro bei Amazon >>>

Wilfred Lindo


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