Calibre 9.0 im Überblick: Neue Regalansicht und mehr Komfort für Ihre E‑Book‑Bibliothek
Calibre zählt zu den beliebtesten Programmen zur Verwaltung digitaler Bücher. Mit Version 9.0 erhält der E‑Book‑Manager ein umfangreiches Update. Der Fokus liegt klar auf Bedienkomfort, Übersicht und effizientem Arbeiten. Eine der sichtbarsten Neuerungen ist die neue Regalansicht. Ihre Bücher erscheinen nun auf virtuellen Regalböden. Dabei zeigt Calibre erstmals die Buchrücken an. Die Bibliothek wirkt dadurch deutlich aufgeräumter. Sie aktivieren diese Ansicht bequem über den Layout‑Button.
Calibre 9.0: E-Book-Manager mit neuen Funktionen
Gerade Nutzer großer Sammlungen profitieren von dieser Darstellung. Titel lassen sich schneller erfassen und sortieren. Die visuelle Orientierung verbessert sich spürbar. Das Stöbern in der eigenen Bibliothek macht mehr Freude. Auch der integrierte E‑Book‑Viewer wurde erweitert. Calibre bietet nun eine direkte Editor‑Verknüpfung. Sie bearbeiten geöffnete Bücher mit einem Klick. Voraussetzung ist ein bearbeitbares Format wie EPUB oder AZW3.
Der Editor öffnet sich dabei nahe der aktuellen Leseposition. Das spart Zeit bei Korrekturen. Besonders Autoren und Selfpublisher profitieren davon. Änderungen lassen sich gezielt und effizient umsetzen. Eine weitere Verbesserung betrifft die Navigation. Sie springen nun direkt zu einer gewünschten Seitenzahl. Langes Scrollen durch Seiten entfällt. Das erleichtert das Arbeiten mit umfangreichen E‑Books deutlich.
Verbesserter Editor und viele neue Details
Unter der Oberfläche optimiert Calibre ebenfalls viele Details. Linux‑Nutzer erhalten nun impulsbasiertes Scrollen. Hochauflösende Touchpads werden besser unterstützt. Die Bedienung wirkt dadurch flüssiger.
Zur Stabilität trägt eine wichtige Anpassung bei. Die GPU‑Beschleunigung der Qt WebEngine ist standardmäßig deaktiviert. Das verhindert Abstürze auf älteren Systemen. Bei Bedarf aktivieren Sie die Funktion manuell.
Auch die Formatunterstützung wurde erweitert. Calibre liest nun spezielle Manga‑Cover korrekt aus EPUB‑Dateien. Diese stammen häufig von japanischen Verlagen. Das verbessert die Darstellung deutlich. Beim TXT‑Export gibt es ebenfalls Neuerungen. Bilder lassen sich nun durch ihren Alt‑Text ersetzen. Das erhöht die Barrierefreiheit der exportierten Dateien. Gleichzeitig bleiben Inhalte besser lesbar.
Lohnenswertes Update von Calibre
Nutzer von Kobo‑Readern profitieren von aktualisierten Treibern. Calibre unterstützt aktuelle Firmware‑Versionen. Die Geräteintegration bleibt somit reibungslos. Zusätzlich behebt Version 9.0 zahlreiche kleinere Fehler. Das Programm startet und beendet sich schneller. Auch der Export von SVG‑Grafiken wurde verbessert. Die Gesamtperformance wirkt runder.
Calibre 9.0 steht für Windows, macOS und Linux bereit. Ein direktes Update aus dem Programm ist möglich. Die neue Version richtet sich an Leser, Sammler und Autoren gleichermaßen. Wer seine E‑Book‑Bibliothek professionell verwalten möchte, erhält mit Calibre 9.0 ein starkes Werkzeug.
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